Strategische Transformation
des Einkaufs im internationalen Maschinenbau
Materialkosten senken.
Lieferfähigkeit stabilisieren.
Einkauf strategisch neu aufstellen.
Ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen mit Standorten in Deutschland und Asien
stand unter Kostendruck, hatte zunehmende Lieferengpässe und arbeitete im Einkauf
überwiegend operativ.
Ziel war eine belastbare Einkaufsorganisation mit klarer Transparenz,
messbaren Einsparungen und international tragfähigen Lieferantenstrukturen.
Ausgangssituation
Der Einkauf war reaktiv geprägt. Strategische Prozesse, transparente Kostensteuerung und einheitliche Standortlogik waren nur rudimentär vorhanden.
Typische Herausforderungen
- Hohe Abhängigkeit von einzelnen Lieferanten
- Fehlende Transparenz über Materialkosten und Einsparpotenziale
- Sehr hohe Anzahl an Lieferanten bei geringem Einkaufsvolumen
- Unterschiedliche Einkaufsprozesse zwischen den Standorten
Zielbild der Geschäftsführung
- Materialkosten um mindestens 10% reduzieren
- Lieferfähigkeit für die Produktion verbessern
- Strategische Einkaufsorganisation einführen
- Mehr Kostentransparenz im Einkauf schaffen
Umgesetzte Hebel
- Warengruppenstrategien und klare Verantwortung
- Lieferantenkonsolidierung und Rahmenverträge
- Kosten-, Termin- und Einsparungsreporting
Vorgehen
Ergebnis
Interim Management mit Fokus auf Einkauf & Transformation
für nachhaltige Wirkung und messbare Ergebnisse.
